Intune schneller als GPOs?

Bisher hatte die Verwaltung von Richtlinien für Windows Geräte über Intune einen entscheidenden Nachteil gegenüber GPOs. Der Refresh Zyklus von 8 Stunden. So werden bisher die MDM-Richtlinien nur alle 8 Stunden aktualisiert. Die GPOs jedoch alle 90 Minuten. Mit dem neuen Feature Config Refresh ist das nun Vergangenheit und der Aktualisierungszeitraum für Intune Richtlinien lässt sich anpassen. Mit diesen Anpassungen ist Intune schneller als GPOs!

Was ist der Config Refresh?

Config Refresh ist eine Funktion, die für Windows 11 ab dem Juni 2024 Security Update verfügbar ist. Es ermöglicht, die Häufigkeit der Aktualisierung von MDM-Richtlinien zu konfigurieren. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Einstellungen nicht von den vorgesehenen Richtlinien abweichen. Aber auch, dass Konfigurationsanpassungen schnell auf den Endgeräten ankommen.

Die Vorteile von Config Refresh

Mit Config Refresh können Administratoren die Aktualisierungszeit der Richtlinien auf ein Intervall zwischen 30 Minuten und 24 Stunden einstellen. Zu den weiteren Schlüsselfunktionen von Config Refresh gehören:

  • Eine Reset-Operation, um die Einstellungen, die über den Policy CSP verwaltet werden, zurückzusetzen
  • Offline-Funktionalität
  • Pausieren von Config Refresh für Troubleshooting

Die Konfiguration des Config refresh und des Aktualisierungsintervall findet sich bereits innerhalb des Settings catalog:

Intune Settings catalog: Einstellung für ein schnelleres Intune
Intune Settings catalog: Einstellung für ein schnelleres Intune

Ein benutzerdefiniertes Profil ermöglicht die Konfiguration der Pause. Der Entsprechende Key lautet:

./Device/Vendor/MSFT/DMClient/Provider/MS%20DM%20Server/ConfigRefresh/PausePeriod

Gültige Werte sind eine Zahl zwischen 0 und 1440 Minuten (24 Stunden).

Wichtiger Hinweis

Der Config Refresh ist für MDM-Richtlinien konzipiert, die durch den Policy CSP verwaltet werden. Einige Richtlinien, insbesondere der BitLocker CSP, werden ebenfalls Config Refresh-Regeln folgen. Andere Richtlinien, wie Firewall, AppLocker, PDE und LAPS, fallen nicht in diesen Bereich!

Fazit

Ein interessantes Feature und weiterer Pluspunkt Policies über Intune, anstatt GPOs zu konfigurieren. Neben dem Vorteil Statusmeldungen zu den Policies zu erhalten und der Tatsache, dass eine Verbindung zum Internet ausreichend ist, um eine Policy-Änderungen auf ein Gerät anzuwenden. Bei den klassischen GPOs ist hierfür immer eine Verbindung zum Domain Controller erforderlich. Nun sind ist Intune auch deutlich schneller als die klassischen GPOs.

Microsoft MFA für alle Benutzer ab Juli 2024?

Eigentlich sollte sie bereits für jeden Microsoft 365 Benutzer aktiv sein, die Multi Faktor Authentifizierung (MFA). Trotzdem hat Microsoft mit der Ankündigung MFA für alle Benutzer anzufordern für Aufregung gesorgt (Microsoft will require MFA for all Azure users). Insbesondere da es Gründe für bestimmte Benutzer bestehen, keine MFA zu forcieren. Hierunter fallen z.B. Service Benutzer oder auch bestimmte Benutzergruppen.

Die Ankündigung wurde mittlerweile präzisiert und es betrifft nur Benutzer, die auf folgende Anwendungen zugreifen:

  • Azure portal
  • Microsoft Entra admin center
  • Azure PowerShell
  • Azure CLI
  • Terraform für die Administration von Azure

Auf die genannten Anwendungen greifen in der Regel nur Benutzer zu, die administrative Vorgänge durchführen. Vom MFA-Zwang ausgenommen werden sollen: Dienstprinzipalobjekte, verwaltete Identitäten, Workload-Identitäten und weitere tokenbasierte Konten. Microsoft sammelt hier auch noch weiteren Input für weitere Szenarien, wie z.B. Break-Glass Administratoren. Diese sind als Best-Practise ohne MFA empfohlen, um im Notfall weiterhin Zugang zum Tenant zu bieten.

Wie setzt Microsoft die Anforderung technisch um?

Dazu gibt es leider noch keine konkrete Aussage. Ich vermute allerdings, dass dies über eine von Microsoft verwaltete Regel des bedingten Zugriffs realisiert wird. In der Technet zu den von Microsoft verwalteten Richtlinien (Secure your resources with Microsoft-managed Conditional Access policies – Microsoft Entra ID | Microsoft Learn), findet sie die folgende Regel, die stark an die Ankündigung von Microsoft erinnert: „Require multifactor authentication for Azure management.“

Welche Aufgaben ergeben sich hieraus?

  • Prüfen der Sign-in Logs auf die oben genannten Anwendungen, um die betroffenen Benutzer, insbesondere Service Benutzer zu identifizieren.
  • Registrieren der MFA für alle Benutzer, die auf die oben genannten Anwendungen zugreifen.
  • Bei allen klassischen Service Benutzern die Möglichkeit prüfen, diese auf tokenbasierte Konten umzustellen.
  • Falls es über eine von Microsoft verwaltete Richtlinie realisiert wird, unbedingt die Break Glass Admins ausschließen.

Fazit

Zusammenfassend handelt es sich um eine sinnvolle Maßnahme um die Sicherheit der Tenants zu erhöhen. Noch immer gibt es viele ungesicherte Konten mit kritischen Zugriffen. Für diese soll nun die MFA aktiviert werden. Auch sind viele Service Accounts im Einsatz, die längst durch tokenbasierte Konten ersetzt werden könnten. Leider ist die ist die Kommunikation recht kurzfristig und vage.

Neuerungen in der Exchange Server Roadmap: Neueste Updates zur Exchange Server Roadmap: Entdecken Sie CU15 und Exchange Server SE

Die aktuelle Roadmap für den Exchange Server von Microsoft enthält wichtige Updates, die erhebliche Auswirkungen auf die zukünftige Planung und Verwaltung der IT-Infrastruktur in Unternehmen haben. Für IT-Entscheider und Administratoren ergeben sich daraus spezifische Handlungsanweisungen und Überlegungen.

Hier sind die wesentlichen Neuerungen und deren zeitliche Einordnung:

Wichtige Entwicklungen und Zeitplan

  1. Letztes Kumulatives Update für Exchange Server 2019:
    • Im zweiten Halbjahr 2024 wird das finale kumulative Update (CU15) für den Exchange Server 2019 veröffentlicht. Dieses Update wird wichtige Funktionen einführen, die auf die Unterstützung der RTM-Version des Exchange Server Subscription Edition (SE) abzielen.
  2. Einführung des Exchange Server Subscription Edition:
    • Anfang des dritten Quartals 2025 wird der Exchange Server SE veröffentlicht, gefolgt vom ersten kumulativen Update (CU1) Ende 2025. Diese neue Edition erfordert Abonnement-Lizenzen oder Lizenzen mit aktiver Software Assurance für Server und Benutzerlizenzen.
  3. Kostenloser Exchange Hybrid Server:
    • Microsoft wird weiterhin eine kostenlose Lizenz für den Hybrid Server anbieten, die über den Hybrid Configuration Wizard verfügbar ist. Dies unterstreicht das Engagement von Microsoft, Hybrid- und On-Premises-Lösungen zu unterstützen.
  4. Technische Updates und Sicherheitsverbesserungen:
    • CU15 führt die Unterstützung für TLS 1.3 ein, um die Sicherheit zu verbessern, indem veraltete kryptografische Algorithmen eliminiert werden. Zudem wird die Zertifikatsverwaltung im Exchange Admin Center (EAC) wieder eingeführt, was Administratoren die Verwaltung von Zertifikaten erleichtert.
  5. Unterstützung für neue Betriebssysteme:
    • Exchange Server 2019 CU15 wird auch Windows Server 2025 unterstützen, sobald dieses Betriebssystem allgemein verfügbar ist.

Strategische Bedeutung und Umsetzung

Diese Entwicklungen erfordern eine sorgfältige Planung und Umsetzung durch IT-Entscheider und Administratoren:

  • Planung der Migration: Unternehmen, die derzeit Exchange 2013 verwenden, müssen vor der Installation von Exchange 2019 CU15 oder SE ihre Systeme von Exchange 2013 entfernen, da die Unterstützung für die Koexistenz mit Exchange 2013 entfernt wird.
  • Lizenzmanagement: Die Umstellung auf Exchange Server SE erfordert neue Produktlizenzen, außer für Hybrid-Server, die weiterhin kostenlos über den Hybrid Configuration Wizard lizenziert werden.
  • Sicherheitsstrategie aktualisieren: Die Einführung von TLS 1.3 und die fortlaufenden Updates sollen die Sicherheit von Exchange Server weiter stärken und Unternehmen helfen, ihre Daten effektiv zu schützen.

Zusammenfassung

Die jüngsten Ankündigungen von Microsoft bieten eine klare Richtung für die Zukunft des Exchange Servers, mit einem starken Fokus auf Sicherheit, Unterstützung neuer Technologien und die Flexibilität durch das Abonnementmodell. Unternehmen sind gut beraten, diese Entwicklungen in ihre IT-Strategie zu integrieren, um die Vorteile der neuen Funktionen voll auszuschöpfen und gleichzeitig Compliance und Sicherheit zu gewährleisten.

Wie Hacker Schwachstellen durch Netzwerkerkennung (NDR) aufdecken

Netzwerkerkennung und -reaktion (Network Detection and Response, kurz NDR) ist eine fundamentale Komponente in der Sicherheitsarchitektur vieler Unternehmen. Sie bietet tiefe Einblicke in den Netzwerkverkehr und ermöglicht es Sicherheitsteams, ungewöhnliche Aktivitäten zu erkennen, die auf eine Kompromittierung hindeuten könnten. Doch obwohl NDR viele Vorteile bietet, gibt es bestimmte Aspekte, durch die Hacker in der Lage sind, Lücken in dieser Sicherheitsebene zu finden und zu nutzen.

Die Doppelrolle von NDR

NDR als Detektor: NDR-Systeme sind darauf ausgelegt, Anomalien im Netzwerkverkehr zu erkennen. Sie nutzen fortschrittliche Algorithmen und maschinelles Lernen, um Muster zu identifizieren, die auf Malware-Infektionen, Datenexfiltration oder unautorisierten Zugriff hinweisen könnten. Diese Systeme sind essenziell, um schnell auf Bedrohungen reagieren zu können, die traditionelle Sicherheitslösungen wie Firewalls und Antivirus-Programme umgehen.

NDR als Ziel: Gleichzeitig können NDR-Systeme selbst zum Ziel werden. Hacker, die die Funktionsweise von NDR verstehen, entwickeln Methoden, um diese Systeme zu umgehen oder irrezuführen. Beispielsweise können sie verschleierten oder getarnten Datenverkehr nutzen, der so gestaltet ist, dass er von NDR-Systemen als normal eingestuft wird. Außerdem können Angriffe zeitlich so geplant werden, dass sie während Volumenspitzen stattfinden, bei denen die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass sie in der Masse des normalen Verkehrs untergehen.

Wie Hacker NDR-Systeme austricksen

1. Einsatz von Verschleierungstechniken: Hacker verwenden Techniken wie das Splitting von Datenpaketen oder das Verschlüsseln von Malware-Kommunikation, um die Erkennung durch NDR-Systeme zu erschweren. Diese Methoden können dazu führen, dass bösartiger Datenverkehr als harmlos eingestuft wird.

2. Ausnutzung von Konfigurationsschwächen: Schwachstellen in der Konfiguration von NDR-Systemen können es Angreifern ermöglichen, Warnungen zu unterdrücken oder Fehlalarme zu generieren, die Sicherheitsteams ablenken und echte Angriffe verbergen.

3. Angriffe auf die Datenintegrität: Durch Manipulation der von NDR-Systemen erfassten Daten können Hacker die Glaubwürdigkeit der Systemausgaben untergraben. Dies kann durch gezielte Netzwerkangriffe geschehen, bei denen Datenpakete modifiziert oder gefälschte Pakete injiziert werden.

Strategien zur Stärkung von NDR

A. Fortlaufende Überprüfung und Anpassung: Regelmäßige Updates und Patches für NDR-Systeme sind unerlässlich, um Schutzmaßnahmen gegen neu entdeckte Angriffstechniken zu verstärken.

B. Erweiterte Schulung der Sicherheitsteams: Sicherheitsteams sollten speziell geschult werden, um die Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs) der Angreifer, die auf NDR-Systeme abzielen, zu verstehen und effektiv zu bekämpfen.

C. Integration in eine umfassende Sicherheitsstrategie: NDR sollte nicht isoliert betrachtet werden. Eine Integration in eine übergreifende Sicherheitsstrategie, die andere Ebenen und Maßnahmen umfasst, ist entscheidend, um die Wirksamkeit zu maximieren und Sicherheitslücken zu minimieren.

Obwohl NDR-Systeme eine kritische Rolle in der modernen Netzwerksicherheit spielen, ist es wichtig, sich bewusst zu sein, dass keine Technologie allein ausreicht, um gegen fortschrittliche Cyberbedrohungen immun zu sein. Unternehmen müssen eine mehrschichtige Verteidigungsstrategie verfolgen, die sowohl präventive als auch reaktive Sicherheitsmaßnahmen umfasst.

Warum EDR und XDR gegenüber ausgefeilten Angriffen immer wieder scheitern

In der heutigen komplexen IT-Landschaft, die von ständigen Bedrohungen und sich entwickelnden Angriffstechniken geprägt ist, setzen viele Unternehmen auf Endpoint Detection and Response (EDR) und Extended Detection and Response (XDR) Lösungen, um ihre Netzwerke zu schützen. Obwohl diese Tools entscheidend sind, um viele Arten von Sicherheitsvorfällen zu erkennen und darauf zu reagieren, zeigen Erfahrungen, dass sie bei besonders ausgeklügelten Angriffen an ihre Grenzen stoßen können.

Die Grenzen von EDR und XDR

1. Abhängigkeit von bekannten Signaturen und Verhaltensmustern: EDR- und XDR-Systeme sind oft stark abhängig von Signaturen bekannter Malware und definierten Verhaltensmustern, um Bedrohungen zu identifizieren. Fortgeschrittene Angreifer entwickeln jedoch maßgeschneiderte Lösungen und Methoden, die speziell darauf ausgelegt sind, diese Erkennungsmechanismen zu umgehen. Das bedeutet, dass neue oder angepasste Schadsoftware, die keine erkennbaren Signaturen oder typischen Verhaltensmuster aufweist, möglicherweise nicht erkannt wird.

2. Mangel an Kontext und ganzheitlicher Sicht: Obwohl XDR-Lösungen eine breitere Datensammlung aus verschiedenen Quellen bieten, fehlt es ihnen oft an dem notwendigen Kontext, um die Daten effektiv zu korrelieren und zu interpretieren. Dies führt dazu, dass zwar viele Datenpunkte gesammelt werden, die Analyse jedoch oberflächlich bleibt und somit komplexe Angriffsszenarien nicht vollständig aufgedeckt werden können.

3. Falsche Alarme und Überwachungsmüdigkeit: Ein weiteres Problem stellt die hohe Anzahl von Fehlalarmen dar, die sowohl EDR- als auch XDR-Systeme produzieren können. Dies führt zu einer Überwachungsmüdigkeit bei den Sicherheitsteams, wodurch echte Bedrohungen in einem Meer von Fehlalarmen untergehen können.

4. Ressourcen- und Know-how-Begrenzungen: Viele Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen Ressourcen oder das spezialisierte Wissen, um EDR- und XDR-Tools vollständig zu nutzen und zu warten. Dieses Manko wird besonders deutlich, wenn es darum geht, die von diesen Systemen gelieferten Daten zu interpretieren und darauf basierend angemessene Reaktionen zu formulieren.

Beispiele aus der Praxis

Die Herausforderungen und Grenzen von EDR- und XDR-Systemen lassen sich anhand einiger Beispiele aus der Praxis veranschaulichen:

1. Umgehung durch Polymorphismus: Angreifer nutzen polymorphe Malware, die ihr Erscheinungsbild ständig ändert, um Signaturen zu umgehen. Da EDR und XDR stark von Signaturen abhängig sind, können solche Malware-Arten oft unentdeckt bleiben.

2. Ausnutzung von Zero-Day-Schwachstellen: Zero-Day-Exploits, also Schwachstellen, die noch nicht öffentlich bekannt oder gepatcht sind, können von Angreifern genutzt werden, bevor Sicherheitssysteme wie EDR oder XDR darauf eingestellt sind. Diese Art von Angriff ist schwer zu erkennen, da sie keine bekannten Signaturen oder Verhaltensmuster verwenden.

3. Seitliche Bewegungen und legitime Tools: Fortgeschrittene Angreifer verwenden Techniken des seitlichen Bewegens (Lateral Movement) und setzen dabei legitime Administrationswerkzeuge ein, was die Erkennung durch EDR und XDR erschwert. Diese Werkzeuge generieren Aktivitäten, die normal erscheinen und daher oft nicht als bösartig erkannt werden.

4. Angriffe auf das EDR-System selbst: In einigen Fällen richten sich Angriffe direkt gegen die EDR- oder XDR-Lösungen, um diese zu deaktivieren oder zu manipulieren. Solche Angriffe können schwerwiegende Folgen haben, da sie das gesamte Sicherheitssystem kompromittieren.

5. Hohe Rate von Falschpositiven: Die hohe Anzahl von Fehlalarmen, die durch EDR und XDR generiert werden können, führt oft dazu, dass Sicherheitsteams wichtige Warnungen übersehen. Dieses Phänomen wird auch als „Alarmmüdigkeit“ bezeichnet und kann dazu führen, dass echte Bedrohungen nicht rechtzeitig erkannt oder behandelt werden.

Diese Beispiele unterstreichen die Notwendigkeit, Sicherheitssysteme kontinuierlich zu überprüfen und zu verbessern, um mit den sich ständig ändernden Taktiken und Techniken der Angreifer Schritt zu halten.

Strategien zur Verbesserung der Cybersicherheit

A. Anpassung und Weiterentwicklung: IT-Entscheider und Administratoren müssen kontinuierlich in die Weiterbildung ihrer Teams und die Anpassung ihrer Sicherheitssysteme investieren, um mit den sich ändernden Angriffstechniken Schritt zu halten.

B. Einsatz von KI und maschinellem Lernen: Der Einsatz von fortgeschrittenen KI-Technologien kann dazu beitragen, das Erkennungsvermögen von EDR- und XDR-Systemen zu verbessern, indem ungewöhnliche Muster erkannt werden, die sonst unentdeckt bleiben könnten.

C. Betonung auf proaktive Verteidigungsmaßnahmen: Statt sich ausschließlich auf Erkennung zu verlassen, sollten Unternehmen eine proaktivere Sicherheitsstrategie verfolgen, die Risikomanagement, die Stärkung von Endpunkten und die Schulung der Mitarbeiter umfasst.

D. Verbesserung der Incident Response: Eine effektive Incident-Response-Strategie ist entscheidend, um die Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen zu minimieren. Diese sollte eine schnelle Identifikation, eine umfassende Untersuchung und eine koordinierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle beinhalten.

E. Härtung durch die Implementierung von einem „Berechtigungskonzept“ unter Berücksichtigung von einer AD Tiering Struktur.

F. Implementierung einer vollständigen Zero-Trust-Architektur.

Siehe hierzu: Zero-Trust-Implementierung mit Microsoft 365

Trotz der fortschrittlichen Technologien, die EDR und XDR bieten, sind sie keine Allheilmittel. Die Sicherheitslandschaft erfordert eine ständige Anpassung und Weiterentwicklung der Strategien und Werkzeuge, um den Bedrohungen immer einen Schritt voraus zu sein

„Mit Anmeldung fortfahren?“ Änderung bei Windows Single-Sign-On

Microsoft hatte es bereits im Dezember angekündigt. Aufgrund des Digital Markets Act (DMA) müssen die Benutzer dem Single-Sign-On auf Windows Geräten zustimmen. Hierzu erhält der Benutzer bei dem Zugriff auf M365 Ressourcen die Frage „Mit Anmeldung fortfahren?“. Diese muss der Anwender mit „weiter“ bestätigen um sich zu authentifizieren. Unter aka.ms/sso-info werden weitere Informationen angeboten. Die Infoseite erklärt, dass SSO weiterhin nur nach Bestätigung dieser Abfrage möglich ist.

Der Benutzer muss diese Meldung auf jedem Gerät an dem er arbeitet einmalig bestätigen. Die Bestätigung ist anschließend nicht mehr nötig, nur wenn sich der Benutzer 90 Tage nicht mehr an diesem Gerät authentifiziert hat.

Die Änderung wird nach und nach innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums aktiviert. Betroffen davon sind die Betriebssysteme Windows 10 und 11, bei denen innerhalb des initialen Gerätesetups ein Land innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums gewählt wurde. Explizit wirkt diese Änderung nicht auf Server Betriebssystemen.

Innerhalb der Entra-Anmeldeprotokolle führen fehlende Benutzerzustimmungen zu Anmeldefehlern mit dem Code 9002341 und der Fehlerursache „User is required to permit SSO“.

In einigen Fällen führt dies zu Problemen, da beispielsweise die Authentifizierung gegen Microsoft 365 Dienste wie z.B. bei einem automatischen Intune Join via GPO nicht durchgereicht wird. Dies klappt erst, wenn der Benutzer den SSO bestätigt hat. Aber auch bei nicht-persistenten VDIs führt das neue Feature bei jeder neuen Sitzung zur oben genannten Abfrage. Microsoft sind Probleme bekannt und will zeitnah nachbessern.

Weitere Infos und der Blog-Eintrag von Microsoft dazu:

Upcoming changes to Windows Single Sign-On | Windows IT Pro (microsoft.com)

Neue Grenzen für Exchange Online: Einführung eines Limits für externe Empfänger

Ab Januar 2025 führt Exchange Online eine neue Beschränkung für die Anzahl der externen Empfänger ein, die innerhalb von 24 Stunden kontaktiert werden können. Dieses Limit wird auf 2.000 Empfänger festgelegt. Diese Maßnahme soll den Missbrauch von Ressourcen verhindern und die Nutzung fairer gestalten.

Wer ist betroffen?

Unternehmen und Einzelpersonen, die Exchange Online verwenden, um große Mengen an E-Mails an externe Empfänger zu senden, sind von dieser Änderung direkt betroffen.

Was muss berücksichtigt werden?

  1. Planung für Volumen-Mailings: Organisationen müssen ihre Kommunikationsstrategien anpassen, um die Limits nicht zu überschreiten.
  2. Alternativen prüfen: Für Nutzer, die regelmäßig hohe Volumen benötigen, empfiehlt Microsoft den Wechsel zu Azure Communication Services Email, einer Lösung speziell für umfangreiche E-Mail-Sendungen.

Diese Änderung wird in zwei Phasen umgesetzt, beginnend mit neuen Tenants im Januar 2025 und anschließend für bestehende Tenants bis Ende Dezember 2025.

Weitere Informationen und Details zu dieser Änderung finden Sie auf der offiziellen Ankündigungsseite von Microsoft.

Exchange Online: Abschied von Basic Auth bei SMTP AUTH – Was Sie wissen müssen

Im September 2025 wird Exchange Online die Unterstützung für die Basic Authentication bei der Client Submission über SMTP AUTH einstellen. Diese Änderung betrifft alle Anwendungen und Geräte, die derzeit diese Methode nutzen, um E-Mails zu senden. Stattdessen wird OAuth als sicherere Authentifizierungsmethode erforderlich sein.

Wer ist betroffen?

Betroffen sind Organisationen und Einzelpersonen, die Exchange Online für das Versenden von E-Mails über SMTP AUTH nutzen. Insbesondere diejenigen, die bisher Basic Authentication verwendet haben, müssen auf moderne Authentifizierungsmethoden umstellen.

Was muss berücksichtigt werden?

  1. Überprüfung der Authentifizierungsmethode: Nutzer sollten im Exchange Admin Center überprüfen, ob bereits OAuth verwendet wird oder noch Basic Auth im Einsatz ist.
  2. Anpassung der E-Mail-Clients: Sollte Ihr E-Mail-Client noch Basic Auth verwenden, ist ein Update oder Wechsel des Clients notwendig, um OAuth zu unterstützen.
  3. Alternative Lösungen: Falls eine Umstellung auf OAuth nicht möglich ist, sollten Nutzer alternative E-Mail-Lösungen in Betracht ziehen, wie z.B. High Volume Email für Microsoft 365 oder Azure Communication Services Email.

Diese Umstellung erfordert eine frühzeitige Planung und gegebenenfalls technische Anpassungen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten und die Sicherheit der Datenkommunikation zu erhöhen. Es ist wichtig, dass betroffene Organisationen und Individuen rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen, um Unterbrechungen im E-Mail-Verkehr zu vermeiden. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Ankündigungsseite von Microsoft.

Microsoft Entra Password Protection: Ein Muss für die Sicherheit Ihres Unternehmens

In der heutigen digitalen Welt, in der Cybersicherheit von größter Bedeutung ist, bleibt das Passwort ein grundlegender, aber oft übersehener Aspekt der Sicherheitsstrategie eines Unternehmens. Viele Organisationen besitzen bereits Lizenzen für fortschrittliche Sicherheitstools, setzen diese jedoch nicht ein. Ein solches Beispiel ist die Microsoft Entra Password Protection – ein leistungsstarkes Werkzeug, das speziell dafür entwickelt wurde, die Passwortsicherheit zu verbessern, indem es die Verwendung schwacher und häufig genutzter Passwörter verhindert.

Trotz der Verfügbarkeit dieses Tools aktivieren viele Kunden die Funktion nicht. Dieser Artikel dient als Ihre jährliche Erinnerung daran, warum es entscheidend ist, den Microsoft Entra ID Kennwortschutz in Ihrem lokalen Active Directory zu implementieren, vor allem, wenn Sie über die entsprechende Entra ID P1 oder P2 Lizenz verfügen.

Warum Microsoft Entra Password Protection wichtig ist

Viele Unternehmen haben bereits eine Lizenz für Microsoft Entra ID, nutzen aber den Kennwortschutz nicht. Dieses Tool verbessert die Passwortkomplexität im lokalen Active Directory signifikant, indem es bekannte schwache Passwörter und ihre Varianten sowie weitere schwache Begriffe blockiert, die spezifisch für eine Organisation sein könnten.

Die häufigsten Missverständnisse aufgeklärt

Im Laufe der Jahre sind mir einige Missverständnisse begegnet, die dazu führen, dass Organisationen zögern, diese notwendige Sicherheitsmaßnahme zu ergreifen. Hier möchte ich einige dieser Missverständnisse ausräumen:

  1. „Es ist zu kompliziert einzurichten“: Die Implementierung von Microsoft Entra Password Protection ist unkompliziert und erfordert keine Änderungen am AD DS-Schema oder das Öffnen neuer Netzwerkports.
    • Es wird keine spezifische AD Gesamtstrukturebene erfordert
      • Wenn Azure nicht verfügbar ist, hat dies keine Auswirkungen auf das Zurücksetzen Ihrer Kennwörter
      • Erfordert keine neuen Ports, welche auf Ihren DC’s geöffnet werden müssen
      • Es ist nicht erforderlich, dass Ihre DC’s über einen Internetzugang verfügen. Die Passwort-Sperrliste wird von einem Proxyserver/Dienst verteilt
  2. „Unsere Passwörter sind bereits stark genug“: Selbst wenn Ihre Organisation strenge Passwortrichtlinien verfolgt, gibt es immer noch eine Fülle gängiger Passwörter und Variationen, die durch traditionelle Richtlinien nicht abgedeckt werden. Tatsächlich ergänzt Microsoft Entra Password Protection vorhandene Richtlinien durch Hinzufügen einer weiteren Sicherheitsebene gegen schwache Passwörter. Microsoft Entra erweitert Ihren Schutz, indem es eine globale Datenbank schwacher Passwörter und deren Variationen nutzt.
  3. „Es wird die Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen“: Während die Blockierung schwacher Passwörter die Passwortauswahl einschränken kann, dient sie dem größeren Ziel, Konten sicherer zu machen.
    • Die Funktion wird erst wirksam, wenn die Passwörter Ihrer Benutzer das nächste Mal ablaufen bzw. zurückgesetzt werden müssen. Es wird keine Massenzurücksetzung der Passwörter durchgeführt.
  4. „Es ist nur eine weitere unnötige Sicherheitsmaßnahme“: Angesichts der steigenden Zahl von Cyberangriffen, insbesondere Passwort-Spray-Angriffen, ist die Verwendung eines Tools wie Microsoft Entra alles andere als unnötig. Es ist eine essenzielle Schicht in Ihrer Sicherheitsstrategie, die die Schwachstellen, die durch schwache Passwörter entstehen, minimiert.

Mein Aufruf zum Handeln

Die Implementierung des Microsoft Entra ID Kennwortschutzes ist nicht nur eine Best Practice, sondern eine Notwendigkeit in der heutigen von Cyberbedrohungen geprägten Landschaft. Durch die Verbesserung der Passwortkomplexität und die Eliminierung schwacher Passwörter stärken Sie die Verteidigungslinie Ihres Unternehmens gegen unautorisierten Zugriff erheblich.

Wenn Ihre Organisation über eine Lizenz für Microsoft Entra (P1/P2) verfügt, ist es an der Zeit, den Kennwortschutz zu aktivieren. Dies ist ein einfacher Schritt, der die Sicherheit Ihres Unternehmens erheblich verbessern kann. Vermeiden Sie die gängigen Fallen schwacher Passwörter und machen Sie den ersten Schritt in Richtung einer sichereren digitalen Umgebung.

Lassen Sie dieses Jahr nicht ungenutzt verstreichen, ohne die volle Macht der Microsoft Entra Password Protection zu nutzen. Es ist ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt, um die Cybersicherheit Ihres Unternehmens zu stärken.

Meetings effizient gestalten: Die Bedeutung von Pufferzeiten und klaren Agenden

In unserer schnelllebigen Arbeitswelt, in der Termine und Meetings oft unseren Tagesablauf bestimmen, ist es von entscheidender Bedeutung, nicht nur produktiv, sondern auch achtsam mit unserer Zeit und Energie umzugehen. Microsoft Outlook bietet eine hilfreiche Funktion, die „Verkürzen von Terminen und Besprechungen“, die genau darauf abzielt, den Arbeitsalltag effizienter und weniger stressig zu gestalten. Doch die Organisation effektiver Meetings erfordert mehr als nur die geschickte Planung von Zeitfenstern. Eine klare und umfassende Agenda für jede Besprechung ist ebenso wichtig, um sicherzustellen, dass die Zeit aller Beteiligten sinnvoll genutzt wird.

Nutzen Sie Pufferzeiten zwischen den Meetings

Die Funktion „Verkürzen von Terminen und Besprechungen“ in Outlook ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Werkzeug, das automatisch Pufferzeiten zwischen Ihren Meetings einplant. Durch die Aktivierung dieser Einstellung können Sie Ihre Besprechungen standardmäßig so einrichten, dass sie 5 bis 10 Minuten früher enden, als es die übliche volle oder halbe Stunde vorsehen würde. Diese zusätzlichen Minuten zwischen den Terminen bieten Ihnen wertvolle Zeit, um sich auf das nächste Meeting vorzubereiten, Nachbereitungen zu treffen oder einfach eine notwendige Bio-Pause einzulegen.

Diese Praxis fördert nicht nur Ihre persönliche Produktivität und Ihr Wohlbefinden, indem sie Überbuchungen und den Stress, der mit zurück-zu-rück Terminen einhergeht, reduziert, sondern trägt auch zu einer gesünderen und respektvolleren Arbeitskultur bei. Es ermöglicht allen Teilnehmern, ihre Zeit besser zu verwalten und sich mental auf ihre Aufgaben zu konzentrieren.

So setzen Sie die Funktion von Pufferzeiten ein

Um die Pufferzeiten in Microsoft Outlook effektiv zu nutzen und somit zwischen Ihren Terminen und Besprechungen Freiräume für Vorbereitung, Nachbearbeitung oder notwendige Pausen zu schaffen, folgen Sie dieser einfachen Anleitung. Diese Funktion hilft Ihnen, Ihren Arbeitstag besser zu strukturieren und die Produktivität sowie das Wohlbefinden zu steigern.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Setzen der Pufferzeiten in Outlook

  1. Öffnen Sie Outlook: Starten Sie das Programm und melden Sie sich an, falls erforderlich.
  2. Zugriff auf die Kalendereinstellungen: Navigieren Sie zum Kalenderbereich von Outlook. Dies können Sie tun, indem Sie auf das Kalendersymbol am unteren Rand des Navigationsbereichs klicken.
  3. Einstellungen öffnen: Gehen Sie in der Menüleiste auf „Datei“ und wählen Sie „Optionen“. Ein neues Fenster „Outlook-Optionen“ öffnet sich.
  4. Kalenderoptionen finden: Im Fenster „Outlook-Optionen“ wählen Sie den Tab „Kalender“ aus der Liste der Optionen auf der linken Seite.
  5. Verkürzungsoptionen anpassen: Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt „Termine und Besprechungen“. Hier finden Sie die Optionen für das Verkürzen von Besprechungen. Outlook bietet in der Regel zwei Optionen:
    • Besprechungen und Termine verkürzen, die 30 Minuten oder länger dauern, um 5 Minuten.
    • Besprechungen und Termine verkürzen, die länger als eine Stunde dauern, um 10 Minuten.
  6. Wählen Sie Ihre Präferenz: Aktivieren Sie die Checkbox(en) neben der gewünschten Option, um sie für Ihren Kalender zu übernehmen.
  7. Änderungen speichern: Klicken Sie auf „OK“, um Ihre Einstellungen zu speichern und das Fenster zu schließen.

Zusätzliche Tipps

  • Individuelle Anpassung: Denken Sie daran, dass Sie für einzelne Besprechungen oder Termine immer manuell Anpassungen vornehmen können, falls die standardmäßig eingestellten Pufferzeiten nicht ideal sind.
  • Kommunikation: Informieren Sie Ihre Kollegen und Meeting-Teilnehmer über die Praxis der Pufferzeiten, damit sie verstehen, warum Besprechungen ungewöhnliche Endzeiten haben könnten.
  • Nutzung der gewonnenen Zeit: Planen Sie aktiv, wie Sie die durch die Pufferzeiten gewonnene Zeit nutzen möchten, sei es für Vorbereitung, Nachbereitung oder eine kurze Pause, um die Produktivität und das Wohlbefinden zu maximieren.

Die Macht einer klaren Agenda

Während die physische und zeitliche Organisation von Meetings wesentlich ist, spielt die inhaltliche Vorbereitung eine ebenso wichtige Rolle. Eine Termineinladung sollte immer eine klare Agenda enthalten. Diese Agenda definiert das Ziel des Meetings, die zu diskutierenden Punkte und die erwarteten Ergebnisse. Sie dient nicht nur als Richtlinie für die Besprechung, sondern ermöglicht es den Teilnehmern auch, sich entsprechend vorzubereiten und sicherzustellen, dass ihre Teilnahme einen Mehrwert bietet.

Eine effektive Agenda sollte folgende Punkte umfassen:

  • Zweck des Meetings: Warum findet dieses Meeting statt? Was ist das übergeordnete Ziel?
  • Tagesordnungspunkte: Welche spezifischen Themen werden besprochen?
  • Zeitrahmen: Wie viel Zeit ist für jeden Punkt vorgesehen?
  • Teilnehmerrollen: Wer trägt zu welchem Thema bei? Wer leitet die Diskussion?
  • Erwartete Ergebnisse: Was soll durch das Meeting erreicht werden?

Die Bereitstellung einer Agenda vor dem Meeting fördert nicht nur die Effizienz und Effektivität der Besprechung selbst, sondern respektiert auch die Zeit und den Beitrag jedes Teilnehmers. Es stellt sicher, dass die Diskussion fokussiert bleibt, reduziert Abschweifungen und ermöglicht eine zielgerichtete Nutzung der gemeinsamen Zeit.

Fazit

Die Einstellung „Verkürzen von Terminen und Besprechungen“ in Outlook, kombiniert mit der sorgfältigen Erstellung einer klaren Agenda, sind einfache, aber kraftvolle Werkzeuge, um unseren Arbeitsalltag produktiver und weniger stressig zu gestalten. Durch die bewusste Einplanung von Pufferzeiten zwischen den Meetings und die Vorbereitung einer strukturierten Agenda können wir nicht nur unsere eigene Zeit besser nutzen, sondern auch eine Kultur der Achtsamkeit und des Respekts am Arbeitsplatz fördern. In einer Zeit, in der effiziente Kommunikation und Zeitmanagement entscheidend sind, bieten diese Praktiken einen Weg, um nicht nur durch unsere Arbeit, sondern auch durch unsere Art zu arbeiten, Wert zu schaffen.

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